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Viele Museen sind heute aufgrund ihrer angespannten finanziellen und personellen Ausstattung auf Drittmittel angewiesen. Um unter- stützende Gelder einzuwerben, bedarf es einer Bestandsaufnahme und der Entwicklung eines schlüssigen Konzepts. Ende 2001 hat das Atelier Regine Kränz im Auftrag des Staatlichen Museums Schwerin ein Restaurierungsprojekt für die Sammlung holländischer Meister entwickelt, von dem das Museum noch heute profitiert. Inhalt dieses speziellen Projekts ist die Frage nach einem möglichen restauratorischen Umgang mit durch Alterung und äußere Einflüsse stark in Mitleidenschaft gezogener Malerei. Es basiert auf der Überlegung, neben wissenschaftlichen und technologischen Erkenntnissen auch ästhetisch-künstlerische Seherfahrungen einzubeziehen.
Ferner führte Regine Kränz im Staatlichen Museum Schwerin von Juni bis August 2004 eine öffentliche Restaurierung des bedeutenden Gemäldes „Die Torwache“ von Carel Fabritius durch, die in Presse, Funk und Fernsehen viel Beachtung fand.
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